teamLab Phenomena Abu Dhabi eröffnet am 18. April

teamLab Phenomena Abu Dhabi wird ab dem 18. April 2025 im Saadiyat Cultural District für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Das gaben heute das Department of Culture and Tourism - Abu Dhabi (DCT Abu Dhabi), Miral, der führende Entwickler von immersiven Destinationen sowie Erlebnissen in Abu Dhabi, und das Künstlerkollektiv teamLab bekannt.
Die 17.000 Quadratmeter große, multisensorische Kunsterfahrung wird von Miral Experiences, einer Tochtergesellschaft von Miral, betrieben und umfasst großflächige, transformative Exponate, die die Besucher auf eine sinnliche Reise mitnehmen. Die Exponate sprechen den Seh-, Hör- und Tastsinn an und ermutigen die Gäste, ihre Wahrnehmung zu erweitern. An der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie gehen die Kunstwerke fließend ineinander über - so dass einzigartige Phänomene entstehen, die ein dynamisches Erlebnis bieten und sicherstellen, dass kein Besuch dem anderen gleicht.
Ein Ort für unendliche Neugier
teamLab Phenomena Abu Dhabi wird eine sich ständig verändernde Kunsterfahrung bieten, die einzigartig für Abu Dhabi ist und vom in Tokio ansässigen Künstlerkollektiv teamLab konzipiert wurde. Die Installationen sind Teil des teamLab-Konzepts der "Umweltphänomene", das durch einen umfassenden Experimentierprozess entstanden ist. Die eigens dafür entworfene Architektur - konzipiert von teamLab Architects und umgesetzt in Zusammenarbeit mit den in Abu Dhabi ansässigen MZ Architects - schafft eine Umgebung, in der sich die Exponate frei und organisch entfalten können.
Beeindruckende, transformative Ausstellungsstücke
Besucher tauchen durch eine Reihe von gewaltigen, transformativen Ausstellungsstücken in ein Reich der Kreativität und Innovation ein.
In Massless Suns and Dark Suns treffen Licht und Dunkelheit aufeinander und fordern unsere Wahrnehmung der Realität heraus. Strahlende Lichtkugeln erscheinen als feste, aber ungreifbare Gebilde und existieren nur in der Wahrnehmung des Betrachters. Mit zunehmender Erweiterung der Perspektive tauchen auch purpurblaue Sphären auf, wie verfestigte Schatten. Berührt der Besucher das Licht einer Sphäre, entsteht ein intensives Leuchten, das wellenförmig auf benachbarte Sphären übergreift. Dieses Kunstwerk kann nicht eigenständig existieren - es wird durch seine Umgebung geschaffen.
Aufbauend auf dem vorherigen Bereich aus Licht und Dunkelheit führt Levitation Void eine neue Energieform im Zentrum des Raumes ein: eine Leere, die von ihrer Umgebung erschaffen und erhalten wird. Diese Leere schwebt frei im Raum - kein greifbares Objekt, sondern eine schwebende Präsenz, weder am Boden verankert noch an der Decke befestigt. Wird sie angestoßen, bewegt sie sich oder fällt zu Boden, doch wie von selbst erhebt sie sich langsam wieder, repariert sich und verbleibt in einem Schwebezustand.